Klaus Huber: Biographische Daten


 Biographie: Lange Version

Porträt Klaus Huber
    Bild: © Max Nyffeler

Geboren am 30.11.24 in Bern
Kompositionsunterricht bei Willy Burkhard (Zürich) und bei Boris Blacher (Berlin)
1959 beim Weltmusikfest der IGNM in Rom internationaler Durchbruch mit der Kammerkantate "Des Engels Anredung an die Seele"
1964-73 Leiter der Kompositionsklasse an der Musikakademie Basel
1966/68/72 Leiter der Kompositionsseminare der Stiftung Gaudeamus in Bilthoven
1969 Gründung des Internationalen Komponistenseminars in Boswil.
1970 Beethovenpreis der Stadt Bonn für "Tenebrae" 1973-90 Leiter der Kompositionsklasse an der Musikhochschule in Freiburg/Breisgau
1978 Kunstpreis der Stadt Basel
1979-82 Präsident des Schweizerischen Tonkünstlerverein
1984 Beginn der internationalen Tätigkeit als Gastprofessor
1991 Emeritierung an der Musikhochschule Freiburg, arbeitet seither ausschließlich als freier Komponist und Gastprofessor.

Klaus Huber ist Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste, der Akademie der Künste Berlin, der Freien Akademie der Künste Mannheim, Ehrenmitglied der IGNM und Ehrendoktor der Universität Strasbourg. Er lebt in Bremen und Panicale (Umbrien)
Seit 1975 werden seine Werke bei Ricordi (München) verlegt. Die Autographe befinden sich in der Paul Sacher Stiftung, Basel.
Seine gesammelten Schriften sind 1999 unter dem Titel "Umgepflügte Zeit" im Verlag MusikTexte, Köln, erschienen.

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